Wer Verhalten ändern will braucht mehr als Kommunikation

Verhaltensänderungen geht uns alle an
Klimaerwärmung, verkannte Naturgefahren, fehlende Lehrstellen, zunehmende Lärmbelastung, steigende Gesundheitskosten: Die Gesellschaft erwartet von einzelnen Gruppen oder Individuen, dass sie ihr Verhalten ändern. Jeder und jede soll einen persönlichen Beitrag leisten zur Lösung dieser gesellschaftlichen Aufgaben. Die öffentliche Hand stellt dafür allein in der Schweiz jährlich weit über eine Milliarde Franken bereit.

Sensibilisiert, aber passiv
Nur allzu oft aber - dies zeigen die Evaluationen - kommen Programme zur Verhaltensänderung nicht über die Sensibilisierung der Zielgruppen hinaus. Trotz hohen Bekanntheitsgraden und positiven Einstellungswerten von 60 bis 80 % ist der Anteil derjenigen, die ihr Verhalten tatsächlich verändern, verschwindend klein.

Das richtige Handeln vereinfachen
Mit Social Change (respektive Marketing Social Change) setzen wir zur Förderung gesellschaftlich erwünschten Verhaltens Marketingmethoden ein. Dabei orientieren wir uns an Autoren wie Philip Kotler und Allan R. Andreasen, die sich seit mehr als 20 Jahren mit Verhaltensänderungsprogrammen befassen.

Mit gezielten Markt-, Akteur- und Prozessanalysen, Experten-Roundtables, Umfragen oder Interviews erarbeiten wir die Grundlagen für Verhaltensänderungsprojekte. Damit klären wir, warum sich die Zielgruppe nicht so verhält, wie man sich das wünscht. Und leiten daraus die erfolgversprechendsten Ansatzpunkte ab, formulieren klare Botschaften und erarbeiten Handlungsanleitungen und Hilfsmittel, die das richtige Verhalten vereinfachen. Für die Verbreitung nutzen wir zum einen bestehenden Kanäle und Netzwerke unserer Kunden. Zudem verschaffen wir dem Thema mit gezielter Öffentlichkeitsarbeit Raum in den Medien.